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Stellungnahme zum Rundschreiben von Herrn Hermann Grösser im Februar 05

 

Herr Herman Grösser arbeitet mit der Firma Copen zusammen und hat anlässlich der Radionik Tagung 2005 auch meinen Vortrag und Workshop besucht.

Dabei hat er weder Fragen gestellt noch irgendwelche Kommentare abgegeben. Um so mehr wundert es mich daher, daß er das untenstehende e-mail nur an seinen Verteiler geschickt hat ohne mir einen Durchschlag zukommen zu lassen, obwohl ich ihm meine Visitenkarte überreicht hatte. Ich nehme daher in dieser Weise dazu Stellung.

Zuerst freut es mich, daß von der gesamten Tagung,die immerhin von 15 verschiedenen Präsentern geprägt war, anscheinend mein Vortrag so viel Eindruck bei Ihm hinterlassen hat, daß er mir und dem CoRe Inergetix fast den gesamten Raum in seinem Bericht gibt.

Es ist offensichtlich,daß er dem CoRe Inergetix eine negative Publicity anhängen will. Dabei ist aber seine Argumentationsdecke recht dünn, da er sich bis zur Hälfte seines Schreibens nur an der Namensgebung aufhält.

Er liegt auch falsch wenn er meint, es gebe Bezeichnungen die noch keine Bedeutung tragen, solche sind nämlich noch gar keine Worte sondern lediglich Buchstabenkombinationen, dies aber nur am Rande.

Diese Argumentation wird besonders peinlich, wenn man sich im Vergleich den Namen des mit ihm verbundenen Produkts "Copen Mars III" ansieht, wobei ja das Wort "Mars" ebenso weder neu noch die Benennung nach dem Kriegsgott Mars für ein Heilungsgerät nicht gerade als trefflich gewählt bezeichnet werden kann.

1. zur Berechenbarkeit

Nun geht er über aus der Namensgebung folgenden Schluss zu ziehen (was sich sicher besser in der Bildzeitung machen würde)

"Mit anderen Worten: Der Zufall ist berechenbar, das Armageddon der Spielbanken in Sicht!"

Ich will hier zu seinem Vorteil annehmen, daß dies nicht aus Böswilligkeit so ausgedrückt wurde sondern daß er einfach während meines Vortrages nicht ganz bei der Sache war.

Selbst wenn er sich nur das Wort richtig anschauen würde heißt es ja nicht CoCa (von COincidence CAlculation) sondern CoRe (COincidence REcognition) das heißt es geht schon demnach nicht um eine Berechnung des Zufalls sondern um seine Erkennung.

Aber selbst die Berechenbarkeit des Zufalls ist natürlich nur für denjenigen eine Paradoxie, der sich noch nie Gedanken über Versicherungsstatistiken gemacht hat oder für denjenigen für den Zufall neben der Bedeutung von "chaotisch" auch noch die Bedeutung von "zusammenfallen" oder "Synchronizität" haben kann. Aber damit einem Wort mehr als nur eine Bedeutung zuzugestehen scheint Herrn Grösser schwierig zu fallen.

Kurz gefasst geht es beim CoRe System darum die Verteilungshäufigkeit von zufälligen Mustern zu sammeln, auszuwerten und mit dem Zustand des Patienten zu COrelieren. In meinem Vortrag habe ich dies im Detail dargestellt hier aber noch mal ganz kurz für diejenigen, die nicht dabei waren, als Zusammenfassung.

Mit dem CoRe kann man genau wie mit anderen Radionik Systemen nicht die Zukunft berechnen sondern nur den gegenwärtigen Zustand und seine Tendenzen bestimmen, genau so wie man bei einem ständig gebückt laufenden Menschen natürlich voraussagen kann daß er irgend wann mal Rückenschmerzen bekommen wird, wenn er nicht an seiner Haltung arbeitet.

Mit dem CoRe kann man genau wie mit jedem anderen Radionik System nur Wahrscheinlichkeitsaussagen machen und nicht wie bei einer Laboruntersuchung bestimmte Messwerte etablieren. Dieses Verständnis ist in den Radionikerkreisen  jedoch noch nicht völlig durchgedrungen (ich mache hier auch keinen Unterschied zwischen Radionik und Radiesthesie) und so kommt es dann daß zum Beispiel Frau Kremlicka in Ihrem Vortrag behauptet, daß ein "Messwert" von über 65% beim Copen Mars III zusammen mit Ihrem Testpaket bedeutet, daß hier der jeweilige Parameter schon im "klinischen" Bereich ist. Wenn nur jemand den gleichen Test fünf Minuten später durchführen würde, wäre offensichtlich, daß der nächste Wert schon völlig anders ausfällt. Dies verrät man natürlich nicht dem Patienten der dann mit Angst und Schrecken nach Hause geht.

Diese Wahrscheinlichkeitsaussagen sind natürlich nicht das gleiche wie eine Berechnung, sondern sie sind vergleichbar mit den Statistiken von Versicherungsunternehmen. Solche statistischen Verfahren lassen uns schon heute mit sehr großer Präzision wissen wie viele Menschen nächstes Jahr an den verschiedensten Krankheiten sterben werden.

Statistik ist das Beschreibungsmittel der Wahl wenn es um komplexe Zusammenhänge geht und dies ist nicht nur für die Radionik der Fall, sondern meines Erachtens nach, wäre es gut wenn alle, die bioenergetische Verfahren anbieten, ihre Ergebnisse als "statistische Wahrscheinlichkeiten" ausweisen würden anstelle Sie als Messwerte zu bezeichnen, wobei die Brücke zur etablierten Wissenschaft dann wesentlich einfacher zu schlagen wäre.

Dies hat man in der computerisierten Radionik noch nicht begriffen, weshalb man auch keine mathematischen Methoden der Statistik anwendet und man daher völlig unreproduzierbare Ergebnisse bekommt.  Zugegebenermaßen ist dies auch ein schwieriges Thema, selbst Albert Einstein konnte sich bis zu seinem Lebensende nicht mit den Methoden der Quantenmechanik anfreunden, die "nur" statistische Aussagen macht und er hat dies dann in seinem berühmten wenn auch unsinnigen Spruch zusammengefasst "Gott würfelt nicht."

 

2. zur Reproduzierbarkeit

Mit in gleicher Weise völlig unnachvollziehbarer Logik kommt Herr Grösser dann auch zu folgendem Schluss

"Die Frage ist nur, warum man für ein auf geistigen Funktionsprinzipien basierenden Systems überhaupt eine reproduzierbare Methode mit materiellen Termini braucht?"

Mein ganzer Vortrag drehte sich ja gerade um den Punkt, daß es nach dem CoRe-Model nicht um ein "geistiges Funktionsprinzip" geht, sondern um das Aufdecken von vorhandenen statistischen Gesetzmäßigkeiten, genauso wie es zum Beispiel Unfalltote in Statistiken wie vorausgesagt gibt, da wir sie vorher geistig hineinprojiziert haben.

Wer ein paar Beiträge von Herrn Grösser beispielsweise in der Comed gelesen hat sieht, daß sein einziger Standpunkt immer der ist, daß es sich bei der Radionik um ganz allein subjektive geistige Prozesse handelt, was er ja dann auch noch mal hier als unumstößliche Wahrheit in folgenden Worten präsentiert.

"Mit anderen Worten: Die eigene Wirklichkeitskonstruktion ist schlussendlich die ausschlaggebende Komponente."

Mir scheint hier,daß dies auf Ihn ganz besonders zutrifft, er hat sich sein Wirklichkeitsmodell geschaffen und muß es daher nicht mehr an neuen Erkenntnissen und technischen Verbesserungen messen.

Diese Wirklichkeitssicht ist mindestens so alt wie das frühe Mittelalter wo es Jahrhunderte den Streit zwischen den so genannten Nominalisten (heute würde man Sie Materialisten nennen) und den Idealisten gab. Die ersteren nahmen immer an daß die letzte Wirklichkeit immer stoffliche Dinge sind, wogegen die letzteren der Ansicht waren daß die höchste Wahrheit in unserer subjektiven Sicht der Wirklichkeit liegt.

Aus dieser Kontroverse ist nie ein fruchtbares Ergebnis entstanden, erst als man am Ende des Mittelalters damit anfing seine Ideen von der Wirklichkeit auch an der Natur zu prüfen, machte die Menschheit einen großen Erkenntnisschritt.

Jenseits der obigen zwei Pole gab es immer auch noch eine dritte Sichtweise die man als Realismus oder Objektiven Idealismus bezeichnet und welche heute wieder neu entdeckt wird. Diese Weltsicht nimmt an, daß es permanente Ideenstrukturen gibt die universellen Charakter haben, und damit nicht einfach nur Geschöpfe des jeweils Einzelnen sind. Diese werden unter anderem jetzt als morphische (gestaltgebende) Felder oder Archetypen bezeichnet, mit denen wir in ständiger Wechselwirkung leben.

Es gibt demnach von den subjektiven Einbildungen (Wirklichkeitskonstruktionen des Herrn Grösser) permanentere nicht-materielle Zusammenhänge, die es mit geeigneten Mitteln wie die der Radionik aufzudecken gilt. Sofern sind natürlich auch diejenigen, die nur an ihre eigenen Wirklichkeiten glauben, wie z.B. der zitierte Pirandello in der tragischen Lage, daß Sie wie unten zitiert, den folgenden Schluss ziehen müssen

"Und die Konstruktion hält so lange, bis das Material unserer Gefühle zerbröckelt und der Zement unseres Willens zerfällt."

Zum Glück gilt dies aber nicht für diejenigen die Ihre Erkenntnisse an der Erfahrung messen, daran lernen und dadurch zu permanenteren Wahrheiten vordringen.  Das dies auch technisch realisierbar ist lassen reproduzierbare und damit vergleichbare Techniken auch mehr und mehr in der Bioenergetik und Radionik erkennen.

Nach diesem Rundumschlag macht er dann noch einen weiteren peinlichen Seitenhieb auf eine andere Firma in Bezug

3. zum Preis

Der unten angeführten Firma die sich zur Gruppe derer zählt deren "Messungen" auf  rein physikalischen (materialistische) Vorgängen basieren (sog. spektralen Analyse von Wirbelmagnetfeldern ) wirft er vor, daß gemäß dem Motto

Nach alter Kennerweise, steigt die Achtung mit dem Preise

sie völlig überhöhte Preise haben.

Hat er dabei schon vergessen, daß das System an dem er selbst mitbastelt, das "Copen Mars III"  in einem ähnlichen Preisrahmen liegt,  wobei man es ja gemäß Ihm dabei nur mit der" eigenen Wirklichkeitskonstruktion "  zu tun bekommt?

Ich kann ihm nur raten, daß er über seiner eigenen Wirklichkeitskonstruktion nicht den Anschluss an die Wirklichkeit verliert. Dort warten nämlich  viele neuen und aufregenden Erkenntnis,  egal ob diese sich nun Global Scaling, Chaos Forschung , New kind of Science, Und-Gott-würfelt-doch, oder CoRe-Theorie nennen, sie haben alle etwas damit zu tun das neuerdings "scheinbaren" Zufälle in einem anderen Licht gesehen werden.

Zum Abschluss noch ein Kommentar von Claudio Romanazzi , dem Leiter der deutschen Radionik Schule, dem ich das Buch von Wolfram "A new kind of science" auch empfohlen habe und der sich im Gegensatz zu Herrn Grösser auch die Mühe gemacht hat mal reinzulesen

"Hhmm, das ist interessant. Mir scheint, dass hier eine Paradigmawechsel stattfindet.
Vielleicht begreifen das nicht zu viele Leute? Ich bin jetzt bei dem Teil, wo er über die Raum/Zeit referiert . Letztlich scheint es mir hier um die Erkenntnis zu gehen, dass (scheinbar) komplexe Vorgänge / Geschehnisse / Ereignisse / Konstruktionen usw. auf einfachen Ursachen / Regeln beruhen. Wer das weiß, der hat gewaltige Vorteile über Ansichten, die Komplexität und damit Unverständlichkeit und Unhandhabbarkeit behaupten. Letztere können dann eben nicht das leisten, was erstere können!"
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Radionik-Tagung 2005

Es gab gute und interessante Vorträge und es ist oft bemerkenswert zu hören, was einzelnen Personen als (Verkaufs)-Argumente für die eigene Methode einfällt. Ein Problem dabei ist die Wortwahl, denn es gibt immer weniger freie Worte (ohne mehrere Bedeutungen) und so wird eben auf bereits Etabliertes zurückgegriffen. Dass dabei allerdings so mancher Terminus  zweckentfremdet verwendet wird, scheint die Wenigsten zu stören. Doch dies ist nicht unbedingt ein spezifisches Problem der Radionik, sondern ein generelles der Alternativ-Medizin.

Kein Wunder also, dass diese Vorgehensweisen immer wieder kritisiert und die gesamte Szene dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird. Als Beispiel dafür sei der Beitrag von Prof. Dr. Roland Glaser im neuen Skeptiker: “Elektrische und magnetische Felder in Diagnostik und Therapie - Ein Gebiet zwischen Scharlatanerie und wissenschaftlichem Fortschritt” angeführt. Immerhin bemerkt der Professor, so en passant, dass die Bioresonanz-Therapie keine Erfindung der Neuzeit ist, sondern auf Albert Abrams zurück geht. (http://www.gwup.org/skeptiker/archiv/2004/4/magnetische_felder.html)

Doch zurück zum Thema Wortfindung und Namensgebung, die ja oft mit großen Schwierigkeiten einhergeht, sucht man Begriffe zur Abgrenzung des eigenen Systems. Werden dabei gewisse Regeln, wozu auch die der Gematrie gehören, nicht beachtet, sind Überraschungen unvermeidbar. Am Beispiel des CoRe-Inergetix, ein von Kiran Schmidt begründetes “neues” Radionik System, wird dies besonders deutlich. CoRe ist ein Akronym und steht angeblich fuer COincidence REcognition, soll also auf eine Art Zufallserkennung hinweisen.

Mit anderen Worten: Der Zufall ist berechenbar, das Armageddon der Spielbanken in Sicht!

Die Bezeichnung CORE (engl. core “Kern”) ist jedoch ein seit langem feststehender Begriff nicht nur in der Kernphysik, sondern auch für den von Michael Harner begründeten CORE-Schamanismus (http://www.shamanism.org/), ebenso gibt es seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Core Energetic Therapy (http://www.core-energetics.ch/core/core.html) und last but not least ist der Begriff der Energetik in X-Variationen bereits vorhanden.

Vermutlich zur Differenzierung entschloss man sich kurzerhand dem Namen CoRe noch den Begriff “Inergetix” anzuhängen. Doch dieser Begriff birgt ein weiteres Problem in sich, beinhaltet er doch auch das aus dem Lateinischen stammende Wort “iners”, was so gut wie träge, untätig heißt. Schreibt man nun den Begriff “Inergetix” Wesenscharakter zu (für Radioniker kein Problem), so gibt es in der Welt der Magie neben dem Druiden Miraculix jetzt auch noch den Radioniker Inergetix, ob der wohl die Büchse der Pandora öffnen wird? (Übrigens, wer sich für Wörter mit der Endung ix interessiert, dem sei die website http://www.comedix.de/lexikon/ empfohlen).

Die CoRe-Radionik wirbt u.a. mit der Reproduzierbarkeit, die auf Grund mathematischer Analyse anscheinend alle anderen bekannten radionischen Systeme bei weitem übersteigt. Kiran Schmidt zitiert in diesem Zusammenhang Stephen Wolfram, der u.a. das Buch "A New Kind of Science" verfasst hat (http://www.stephenwolfram.com/).

So weit so gut, die Frage ist nur, warum man für ein auf geistigen Funktionsprinzipien basierenden Systems überhaupt eine reproduzierbare Methode mit materiellen Termini braucht?

Ein reproduzierter Zufall ist doch kein Zufall mehr, oder hat jemand schon mal eine zweite Chance gehabt, seinen ersten Eindruck zu hinterlassen und sei es nur bei einem (zufälligen) Gespräch in Hohenroda? Nicht von ungefähr schreibt C.G. Jung in seinem umfangreichen Vorwort zum I GING* “Der Meister sagt es einmal” (erweiterte Textpassage am Schluss). An dieser Stelle soll jedoch nicht über Zufall oder ob der Mensch einer Art metaphysischem Determinismus unterliegt (Einstein, Gott würfelt nicht) philosopiert werden, denn wer sich damit befassen möchte, der findet genug Informationen, u.a. auch in dem Artikel” Prinzip Zufall, die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen” (Der Spiegel Nr.33/9.8.04) oder in dem Buch von Marcus Chown “Warum Gott doch würfelt” (erscheint Mitte des Jahres).

Doch abgesehen davon, ist die Radionik ja eine anwenderbedingte Methode und es ist im Grunde genommen gleichgültig welches Ergebnis (Rate etc.) ausgewiesen wird, solange der Anwender selbst sich mit dem von ihm praktizierten System voll und ganz identifiziert. Mit anderen Worten: Die eigene Wirklichkeitskonstruktion ist schlussendlich die ausschlaggebende Komponente. Dies bestätigt auch der amerikanische Psychologe Allan Cooperstein. Er führte zahlreiche Untersuchungen bei Heilern durch und kam zu dem Ergebnis, dass es nicht die Krückstöcke sind, die sie benutzen, sondern dass das Wichtigste ihr Glaube an die angewandte Methode ist. Cooperstein, M. A. (1992). The myths of healing: A summary of research into transpersonal healing experience. Journal of the American Society for Psychical Research, 86, 99-133 (http://members.tripod.com/allanpsych/healingmyths.htm).

Zur Abrundung der Thematik hier noch eine kleine Textpassage aus: Einer, keiner, hunderttausend,1925, von Luigi  Pirandello (italienscher Schriftsteller und Nobelpreisträger):

"Ach, Sie glauben, Konstruktion hätte nur mit Gebäuden zu tun? Ich konstruiere mich andauernd, und ich konstruiere Sie, und Sie tun dasselbe. Und die Konstruktion hält so lange, bis das Material unserer Gefühle zerbröckelt und der Zement unseres Willens zerfällt. [...] Es genügt, dass  der Wille ein wenig schwankt und sich die Gefühle in einem Punkt wandeln, ja auch nur geringfügig verändern, und dahin ist unsere Wirklichkeit!"            (http://www.pirandello-zentrum.uni-muenchen.de/

Neben neuen und alten Radionik-Systemen war in Hohenroda auch das Oberon zu sehen. Dies ist ein Test- und Regulationssystem, das in Russland (angeblich von den  Militärgs in Omsk) entwickelt wurde und bei uns als “Gesundheitstestgerät” verkauft wird. Preis  zwischen ca. 15.000,– und 26.000 EUR plus MwSt.. Laut Auskunft der Vertretung (www.oberon-deutschland.com) soll es sich jedoch nicht um ein reines Radionikgerät handeln. Will man Insidern Glauben schenken, so existieren bereits mehrere Nachahmungen. Wie dem auch sei, die Begründer des Oberon-Systems

scheinen den Spruch “Nach alter Kennerweise, steigt die Achtung mit dem Preise” besonders zu beherzigen! Wohlwissend, dass auch der Preis einen Wirkungsfaktor beinhaltet. Eine ähnliche Situation kann man bei den Herstellern von Bioresonanz-Geräten beobachten. Nicht die billigen, sondern die teuren Anbieter machen nach wie vor das Geschäft!

Für nächstes Jahr ist anscheinend (noch) keine Radionik-Tagung vorgesehen, verständlicherweise, denn die erste lief unter dem Leitthema “An den Grenzen der Radionik” und die diesjährige stand unter dem Motto “Im Zentrum der Radionik”. Damit wäre das Thema wohl erschöpfend abgehandelt, oder sind für einen Radioniker “Zufall, Schicksal und Magie” keine realen Größen und kann das geschriebene Wort vom Leben getrennt werden?

Hermann Grösser

 

 

 

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